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Senioren-Union der CDU Deutschlands
Aufnahme des Konrad-Adenauer-Hauses bei Nacht

Newsletter 03/2020 der Senioren-Union

Die Ausgabe 03/2020 des Newsletters hält die folgenden Themen für Sie bereit:
Inhaltsverzeichnis
  1. Neues Mitgliedermagazin und Corona
  2. Bericht der Rentenkommission
  3. Ältere in Corona-Zeiten besonders betroffen
  4. Info für Bezieher von Betriebsrenten
  5. Bund engagiert sich für Impfstoffentwicklung
  6. Immer mehr Ältere studieren wieder
  7. Neue Betrugsmaschen gegen Senioren
  8. Weniger Ärzte ins Ausland abgewandert
  9. Tagung der ESU-Gremien in Prag
  10. ANZEIGE „Meereszauber auf Rügen“
alt und jung Prof. Wulff

Neues Mitgliedermagazin und Corona

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

kann man sich in diesen Tagen guten Gewissens über etwas freuen? Ja, man kann. Man sollte sogar! Deshalb freue ich mich sehr, Ihnen unsere erste Ausgabe des neu gestalteten Mitgliedermagazins „alt & jung“ vorstellen zu können.

Sie werden feststellen, dass im aktuellen Heft die Corona-Krise nicht thematisiert wird. Das hat seinen Grund. Der Redaktionsschluss unserer Zeitschrift war Mitte Februar, als das Corona-Virus noch keine für Deutschland besondere Relevanz hatte und die Folgen der Corona-Krise noch nicht in dem Maße abzusehen waren, wie sie eingetreten sind.

In meinem Vorwort mahne ich noch angesichts der anstehenden Wahl eines/einer CDU-Parteivorsitzenden, die für April auf einem Sonderparteitag anberaumt gewesen war, einen Schulterschluss an. Doch dann kam es anders. Für uns alle.

Wie ein dunkler Schleier hat sich die Corona-Krise inzwischen über das gesamte Land gelegt. Das gesellschaftliche und wirtschaftliche Not-Aus lässt viele von uns urplötzlich auf die essentielle Frage fokussieren: Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben?
Unser Dank gilt in diesen Tagen vor allem den Frauen und Männern, die im Gesundheitswesen – sei es im Ärzteberuf, als Kranken-, Pflege- und Betreuungspersonal – tagtäglich rund um die Uhr ihren wertvollen Beitrag leisten.

Wir können stolz darauf sein, wie es in der internationalen Staatengemeinschaft mit gutem und entschlossenem Handeln und gegenseitiger Hilfe gelingt, Menschenleben zu schützen und zu retten.

Ich bin auch froh darüber, dass bei uns in Deutschland tatkräftige Politiker, an der Spitze unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, das Heft des Handelns in die Hand genommen haben, um mit zum Teil unkonventionellen Mitteln Probleme zu lösen und z.B. Wirtschaft, Handel und Gewerbe nicht sich selbst zu überlassen. Das macht Mut!

Lassen wir uns alle nicht entmutigen! Es werden wieder bessere Zeiten kommen.

Bleiben Sie gesund,
Ihr Prof. Otto Wulff

Rentenkommission

Bericht der Rentenkommission

Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat dieser Tage ihren Abschlussbericht veröffentlicht. An den Beratungen der Kommission hat sich die Senioren-Union im Rahmen eines Generationendialogs mit Diskussionsbeiträgen von Dr. Herlind Gundelach, Claus Bernhold und Jan Peter Luther beteiligt. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse und Vorschläge werden wir im Bundesvorstand der Senioren-Union beraten und mit dem Ziel einer nachhaltigen und verlässlichen Altersversorgung weiterverfolgen. Dabei werden wir uns von dem Ziel eines gerechten und ausgleichenden Generationenvertrags leiten lassen.

Texte der Kommissionsberatungen sind abrufbar über www.verlaesslicher-generationenvertrag.de.

Claus Bernhold, stellv. Bundesvorsitzender

Pflege

Ältere in Corona-Zeiten besonders betroffen

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise warnt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, vor der zunehmenden Vereinsamung der Älteren. „Ich habe die Sorge, dass gerade alleinlebende Senioren in der Corona-Krise oft vergessen werden“, so Prof. Wulff. Er dankte den zahlreichen Nachbarschaftsinitiativen, die für ältere Mitbewohner einkauften oder Behördengänge erledigten. „Das reicht aber allein nicht aus. Wir brauchen verlässliche Strukturen in Kommunen, damit alleinstehende Senioren in ihrer Not nicht vergessen werden.“
In diesem Zusammenhang erinnerte Wulff daran, dass Einsamkeit für viele Ältere oft schlimmer sei als die Angst vor dem Virus. „Die Corona-Krise wird zum Charaktertest für unser Land und die Wirksamkeit unserer Sozialsysteme“, mahnte der Senioren-Vorsitzende. Die von der Politik beschlossene Einschränkung der Kontakte und das weitgehende Verbot von Besuchen in Alten- und Pflegeheimen dürfe kein Rückzug der Menschlichkeit sein. „Das Corona-Virus zielt auf die Schwächsten der Gesellschaft, auf Alte und Kranke. Jetzt ist Solidarität gefragt.“

Da besonders alte und vor allem hochaltrige Menschen und diejenigen, die bereits an Vorerkrankungen leiden gefährdet sind, ist es besonders für Menschen aus diesen Gruppen wichtig, dass sie sich selbst schützen, dass aber auch ihre Familien darauf achten, Risiken zu vermeiden. Gerade Ältere, Großeltern und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten überdenken, d.h. z.B. den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden, persönlichen Abstand zu halten und auf Umarmungen zu verzichten.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen sind besonders schutzbedürftig. Hierzu hat das RKI bereits Hinweise herausgegeben, die in allen Einrichtungen beachtet werden sollten. Die Pflegekräfte tragen hier täglich eine besondere Verantwortung. Sie sind gefordert, die Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen. Dazu gehört auch, sich nicht selbst zu gefährden. Der Spagat wird nicht einfach zu bewältigen sein. Gerade darum danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege für ihre besondere Sensibilität und ihren Einsatz in diesen Zeiten.


Zukunft braucht Erfahrung
Infos fuer Betriebsrentner

Info für Bezieher von Betriebsrenten

Immer wieder werden Fragen gestellt zum Problem der Entlastung der Betriebsrenter nach dem Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages vom 21.12.2019. Nur 10 Tage später trat das Gesetz zur Entlastung der Betriebsrenter in Kraft. Dennoch werden vielfach Beiträge nach dem alten Muster von den Krankenkassen eigezogen, was viele Betriebsrentenempfänger irritiert.

Dazu nun folgende Informationen:

Zurzeit arbeiten Krankenkassen und Zahlstellen daran, diese neue Regelung in ihre Computerprogramme zur Beitragsberechnung zu integrieren. Die Umsetzung wird nach Auskunft der Krankenkassen und Zahlstellen jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass die Entlastung die Versicherten erst mit einer gewissen Verzögerung erreichen wird.

Die Regelung ein Jahr später, also erst zum 1. Januar 2021 in Kraft treten zu lassen, hätte Krankenkassen und Zahlstellen zwar genügend Zeit zur Umsetzung gegeben, gleichzeitig aber bedeutet, dass die Versicherten erst zwölf Monate später von der Beitragsentlastung profitiert hätten.

Bereits im Gesetzgebungsverfahren wurde daher ein Änderungsantrag zur Klarstellung im Interesse der Verwaltungsvereinfachung und der zügigen Umsetzung der Regelung eingebracht. Die gesonderte Meldung des abzuziehenden Freibetrags von der Krankenkasse an die Zahlstelle wird durch die Änderung auf die notwendigen Konstellationen begrenzt, in denen die Zahlstelle weitere Informationen der Krankenkasse zur Beitragsberechnung benötigt.
Dies ist nur in den Fällen eines Mehrfachbezuges von Versorgungsbezügen notwendig und betrifft ca. ein Drittel. In den übrigen Fällen kann die Zahlstelle den Freibetrag im Rahmen der Beitragsberechnung selbstständig und zeitnah anwenden. Somit ist davon auszugehen, dass zumindest bei Bezug nur einer Betriebsrente die Umsetzung zeitnah erfolgen kann.

Die ab Januar 2020 zu viel gezahlten Beiträge werden den Versicherten erstattet oder mit den Beitragszahlungen zukünftiger Monate verrechnet. Ein Antrag ist dafür nicht erforderlich.

Regierungsviertel

Bund engagiert sich für Impfstoffentwicklung

Das Bundesforschungsministerium engagiert sich im Rahmen der Coalition for Epidemie Preparedness Innovations (CEPI) für die Impfstoffentwicklung im Kampf gegen das Coronavirus. CEPI habe bereits rund 20 Millionen US-Dollar für die Förderung von vier Partnerschaften zur raschen Impfstoffentwicklung gegen die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 vergeben, heißt es in der Antwort (19/17681) der Bundesregierung auf eine Kleine Parlamentarische Anfrage.

Insgesamt wolle CEPI bis zu 100 Millionen Dollar für die Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 bereitstellen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) arbeite zudem aktiv an der Entwicklung von Testmethoden, die der Bestimmung der Immunogenität (Fähigkeit eines Stoffes, eine Immunreaktion auszulösen) von neu entwickelten Sars-CoV-2-spezifischen Impfstoffen dienen.

Quelle Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten "heute im bundestag" (hib)

Bundestag Luftaufnahme

Immer mehr Ältere studieren wieder

Derzeit studieren in Deutschland circa 2,8 Millionen Menschen, davon sind 94.993 älter als 40 Jahre und die Zahl steigt kontinuierlich an. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/17488) auf eine Kleine Parlamentarische Anfrage hervor.

Im Wintersemester 2014/15 seien lediglich 81.442 Menschen über 40 Jahre eingeschrieben gewesen. Die meisten Studentinnen und Studenten dieser Alterskohorte gebe es in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin. Während es insgesamt die meisten Studenten aller Altersgruppen zwar ebenfalls in Nordrhein-Westfalen gebe, lägen Bayern und Baden Württemberg auf Platz zwei und drei.

Auch die Zahl der über 65-jährigen Studenten sei von 1791 im Wintersemester 2014/2015 auf 2478 im Wintersemester 2017/18 gestiegen. Die meisten Studenten habe es wie auch bei den über 40-Jährigen in Nordrhein Westfalen und Hessen gegeben, dann folgten Bayern und Baden Württemberg auf Platz drei und vier.

Am beliebtesten sei das Fach Psychologie mit 7.523 Studierenden, für das auch 101 der über 65-Jährigen eingeschrieben seien. Betriebswirtschaft folge mit 5.148 Studenten und 18 Studenten der über 65-Jährigen. Informatik belegten 5.116 der über 40-Jährigen und 96 der über 65-Jährigen. Insgesamt sei bei den über 65-Jährigen Philosophie mit 189 und Geschichte mit 179 Studenten am Beliebtesten.

Die Bundesregierung führt in der Antwort außerdem an, dass sich die Situation am Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker seit 2019 weiter positiv entwickelt habe. Der Trend zur Höherqualifizierung habe sich fortgesetzt und im Jahr 2018 zu einem neuerlichen Höchststand an erwerbstätigen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten geführt. Die Zahl der gemeldeten Stellenangebote habe weiter zugenommen. Die Arbeitslosenquote von Akademikerinnen und Akademikern sei im Jahr 2019 auf den äußerst niedrigen Wert von 2,1 Prozent gesunken.

Allerdings gebe es für ältere Studenten nach wie vor keinen Anspruch auf Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Diese Unterstützung gebe es im Regelfall nur bei Beginn der Ausbildung bis zu einer Altersgrenze von 30 Jahren. Für die Förderung eines Masterstudiums liege die Altersgrenze im Regelfall bei 35 Jahren bei Beginn des Studiums.

Quelle Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten "heute im bundestag" (hib)

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Neue Betrugsmaschen gegen Senioren

Senioren geraten in jüngster Zeit immer häufiger ins Visier perfider Betrüger. Die Polizeibehörden warnen vor der neuesten Masche: Dabei kombinieren Verbrecherbanden den Enkeltrick mit dem Auftreten falscher Polizisten. In Einzelfällen wurden so mehrere zehntausend Euros ergaunert. Da ruft ein vermeintlicher Neffe an und bittet in einem finanziellen Engpass kurzfristig um eine größere Summe. Kurze Zeit später meldet sich unter der Rufnummer 110 ein falscher Polizist, der um Mithilfe bei der Verfolgung des „Enkels“ ersucht. Die Frau solle zur Bank gehen und das Geld abholen - Zivilfahnder seien vor Ort, um den Täter festzunehmen. Eine ganz miese Masche, schließlich sind auch die „Zivilfahnder“ Bandenmitglieder.

Die Polizei warnt eindringlich vor den Telefonbetrügern. Wenn die Nummer 110 auf dem Display des Telefons auftaucht, sollten die Alarmglocken läuten. Schließlich ruft die Polizei niemals unter der 110 an. Zudem fordere die Polizei grundsätzlich nicht dazu auf, Bargeld oder Wertsachen herauszugeben. Weitere Tricks der Betrüger: Da klingelt ein Täter an der Tür und bittet um Papier und Stift, weil er einen Aushang machen will, nachdem er einen Schlüssel im Flur gefunden habe. Während die gutmütige Bewohnerin den Stift sucht, entwendet der Täter die Geldbörse.

Sogenannte „Einschleichdiebe“ bieten den günstigen Verkauf von Solarzellen an und schleichen sich so ins Haus. Später klingelt es an der Haustür und während der Bewohner öffnet, durchwühlen die Betrüger die Wohnung. Auch mit dem Verkauf scheinbar wertvoller Enzyklopädien erschwindeln sich Betrüger an Haustüren häufig Tausende Euros. Die teilweise fünf Kilo schweren Bildbände sind als Kapitalanlage völlig ungeeignet.

Die Polizei appelliert an die Senioren, jeden Verdacht den örtlichen Dienststellen zu melden. Dafür sollten sie die 110 selbst eintippen und auf keinen Fall die Rückruftaste der Täter nutzen, um die Polizei zu informieren. Sonst landen sie auch bei der 110 wieder bei den Betrügern.

Plenum Bundestag

Weniger Ärzte ins Ausland abgewandert

Deutschland ist nach Einschätzung der Bundesregierung für in- und ausländische Ärzte ein attraktiver Standort zur Berufsausübung. Infolgedessen habe sich die Abwanderung deutscher Ärzte zwischen 2008 und 2018 kontinuierlich reduziert, heißt es in der Antwort (19/17060) der Bundesregierung auf eine Kleine Parlamentarische Anfrage.

2008 haben den Angaben zufolge 3.065 Mediziner Deutschland verlassen, um im Ausland zu arbeiten, 2018 waren es 1.941.

Zugleich waren 2018 rund 50.000 ausländische Mediziner in Deutschland registriert. Ausländische Ärzte kamen 2018 unter anderem aus Rumänien, Syrien und Griechenland nach Deutschland.

Quelle Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten "heute im bundestag" (hib)

ESU Logo

Tagung der ESU-Gremien in Prag

36 Delegierte aus 19 Mitgliedsländern der Europäischen Senioren Union (ESU) trafen sich zu Sitzungen von Präsidium und Exekutivkomitee in Prag. An die Gremiensitzungen schloss sich ein Symposium zu den Themen ”Senioren erforschen die Zukunft Europas“ und “Antworten der ESU auf die aktuellen Herausforderungen“ an. 

Hauptreferenten waren der Vizepräsident der Christdemokratischen Partei der Tschechischen  Republik, der Direktor des Statistischen Amtes der Slowakei, der Direktor der Europäischen Akademie für Demokratie in Prag und Professor Steven van Hecke von der Katholischen Universität in Leuven. 

Die Delegierten verabschiedeten 2 Resolutionen. In der Resolution “Europäische Senioren Union fordert Rückkehr zu Respekt und Kultur in Sprache und Debatte“ verpflichten sich die Senioren, der Verrohung der Sprache und der Verbreitung von Hasstiraden besonders in den sozialen Netzwerken energisch entgegenzutreten und sich engagiert für gegenseitigen Respekt und Wertschätzung einzusetzen. Die Strafgesetze sollen streng angewandt und angepasst werden. 

In der Resolution “Lebensqualität für alle Generationen in Europa sichern“ verpflichten sich die Delegierten, dazu beizutragen, dass die Konferenz über die Zukunft Europas, die am Europatag, dem 9 Mai, eröffnet wird und 2 Jahre dauern soll, ein Erfolg wird. Diese Konferenz baut auf den Erfahrungen der Vergangenheit, besonders den Bürgerdialogen auf. Sie soll die Menschen besser über die Europäische Union informieren, einen transparenten und strukturierten Dialog mit den Bürgern einleiten und ihnen die Möglichkeit geben, das zukünftige Handeln der EU stärker zu beeinflussen und mitzugestalten. 

Dr Gabriele Peus-Bispinck
Vizepräsidentin der ESU

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€ 445,00 pro Person im Doppelzimmer
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