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Senioren-Union der CDU Deutschlands
Zukunft braucht Erfahrung

Newsletter 08/2017 der Senioren-Union

die Ausgabe 08/2017 des Newsletters hält die folgenden Themen für Sie bereit:

Inhaltsverzeichnis
  1. Wahlkampf – voller Einsatz mit allen Mitteln
  2. Briefwahl – die sichere Alternative
  3. Das #fedidwgugl-Haus der CDU – ein begehbares Programm
  4. CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Bilanz der Politik für Seniorinnen und Senioren
  5. Staffelstabübergabe in Oldenburg
  6. Steuern und Sozialversicherungen:„Unser Regierungsprogramm ist sehr ambitioniert“
  7. Innere Sicherheit: Union ist die bessere Alternative
  8. Schule und Wirtschaft: Offenkundige Marktskepsis
  9. Wahlplakate helfen nach der Wahl beim Überleben
Prof. Dr. Otto Wulff bei einer Sitzung der Jungen Union in Bayern

Wahlkampf – voller Einsatz mit allen Mitteln

Noch drei Wochen bleiben, um die Wählerinnen und Wähler gemeinsam zu aktivieren, zu mobilisieren und zu überzeugen, am 24. September ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nachzukommen – und im Idealfall beide Kreuze für Erst- und Zweitstimme bei der CDU zu setzen.
Die Senioren-Union ist auf allen Ebenen und in allen Gliederungen unterwegs und für die CDU im Einsatz.
Unser Bundesvorsitzender, Prof. Dr. Otto Wulff, ist auf Deutschlandtour und nach begeisternden Einsätzen im Saarland und auch in Bayern in der letzten Woche nun in Hessen und Niedersachsen unterwegs, danach geht’s in den Norden gefolgt von NRW.
Die Bundesgeschäftsstelle packt unermüdlich Starterpakete, die mittlerweile von knapp zwei Dritteln der bezugsberechtigten Kreisvorsitzenden abgerufen wurden und sich großer Beliebtheit erfreuen, was die Nachbestellungen und lobenden Anrufe in der Geschäftsstelle belegen.
Gerade die letzten Tage vor der Wahl werden entscheidend sein für einen optimalen Wahlausgang, denn immer mehr Menschen (bei der letzten Wahl ca. 30%) entscheiden sich erst in den letzten 48 Stunden oder gar erst in der Wahlkabine für eine Partei auf dem Wahlzettel. Daher gilt es bis zuletzt zu überzeugen und auch im direkten persönlichen Umfeld die Menschen anzusprechen und mit guten Argumenten für uns zu gewinnen.
Die Teams von connect17, die im Wahlkampf bestehend aus Jungen und Alten, aus Männern und Frauen, Prominenten und Kandidaten sowie normalen Bürgen und Helfern, haben mittlerweile über 400.000 „Klinken geputzt“ und mit den Bürgerinnen und Bürgern an deren Haustüren direkte Gespräche gesucht und meist auch gefunden – mit weit positiverer Resonanz als erwartet.
Wir sind also auf einem guten Weg aber noch längst nicht am Ziel – wir müssen jetzt auf der Zielgeraden alle Kräfte bündeln, um dann gemeinsam am 24. September die Gewissheit zu haben, dass sich dieser Einsatz absolut gelohnt hat.

Wahlplakat der CDU mit dem Thema Briefwahl

Briefwahl – die sichere Alternative

Immer mehr Wählerinnen und Wähler erkennen den Vorteil, ihre Wahlentscheidung schon vor dem Wahltag per Briefwahl zu sichern.
Es sind nur noch wenige Wochen bis zur Bundestagswahl und rund 61,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind insgesamt aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Bei der Bundestagswahl 2013 lag der Anteil der Briefwähler bereits bei 24,3 Prozent – jeder Vierte wählte also per Brief. In den TOP 3 Bundesländern bei der Briefwahl lag der Anteil sogar bei über 35% beim Spitzenreiter, bei 30,5% bei Platz 2 und immer noch über 28% bei Land Nr. 3. Dabei sind Flächenländer und Stadtstaaten gut gemischt.

Der Vorzug der Briefwahl liegt aber für viele auf der Hand. Sobald man seine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, kann man entweder die Wahlunterlagen postalisch anfordern oder auch schon bereits selbst aktiv in die dafür vorgesehenen Bürgerämter und Rathäuser gehen und seine Stimme dort unmittelbar und direkt, wie bei der Wahl am Wahltag, abgeben.

Für die CDU ist die Briefwahl daher ein bedeutender Kampagnenschwerpunkt: Mehr als 1.000 Großflächen werden auf Straßen und Plätzen mit dem Briefwahlmotiv beklebt.

Auf der Sonderseite der CDU zur Briefwahl im Internet briefwahl17.de wird übersichtlich erläutert, wie Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit der Briefwahl nutzen können.

Auch für Bewohner von Pflegeeinrichtungen oder pflegenden Angehörige ist die Briefwahl für die zu Betreuenden ein einfaches Mittel, seiner staatsbürgerlichen Pflicht einfach und barrierefrei nachkommen zu können.

Machen sie bitte so zahlreich, wie möglich von diesem Angebot Gebrauch!

Bild des fedidwgugl-Haus der CDU mit dem Slogan "Willkommen im begehbaren Programm der CDU."

Das #fedidwgugl-Haus der CDU – ein begehbares Programm

Ein Wahlprogramm ist immer sehr abstrakt. Die CDU fragte sich deshalb: Wie kann man das begreifbar machen? So entstand die Idee zu diesem Wahlprogrammhaus. Mit dem Haus des CDU-Wahlprogramms soll erfahrbar gemacht werden, wie Deutschland auch in Zukunft ein Land bleiben kann, in dem wir gut und gerne leben. Wir laden Sie ein, des #fedidwgugl Haus im ehemaligen Kaufhaus Jahndorf in Berlin-Mitte zu besuchen, es ist im Wahlkampf jeden Tag bis zum Wahltag von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Die offizielle Adresse lautet Brunnenstraße 19-21 in 10119 Berlin.
Das Haus soll erlebbar machen, was ein Wahlprogramm sonst auf vielen Testseiten vermitteln will.
Einen Vorgeschmack können sie sich in Bild und Ton auf der Homepage der CDU Deutschlands holen und auch das Programm von diversen Veranstaltungen nach interessanten und relevanten Events durchforsten.

Wir, die Senioren-Union laden sie gerne für den 15. September zu 18:30 Uhr in das begehbare Programmhaus ein, zu einer spannenden Diskussionsrunde zum Thema „Zukunft des Alters – Alter in der Zukunft“ bei der Fachleute, Politiker, Autoren und Interessierte über die Chancen und Risiken einer immer gesünder immer älter werdenden Gesellschaft diskutieren wollen. Dabei werden viele Parameter zu berücksichtigen und viele Aspekte besprochen werden müssen.
Dabei sind unter anderen: Christa Thoben, stellv. Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Landesministerin Nordrhein-Westfalens für Wirtschaft, Mittelstand und Energie a.D.; Mario Czaja, MdA, Senator für Gesundheit und Soziales a.D., Vorsitzender der Zukunftskommission der CDU Berlin; Prof. Dr. med. Wolfgang von Renteln-Kruse, Leiter der Medizinisch-Geriatrischen Klinik Albertinen-Haus in Hamburg und Dr. Hajo Schumacher, Autor und Journalist; Autor des Buches „Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann“.
Wir freuen uns auf ihren Besuch und sagen jetzt schon: Herzlich Willkommen!
(bei Interesse an der Veranstaltung bitten wir um Anmeldung in der Bundesgeschäftsstelle der Senioren-Union)

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Der Bundestag aus der Vogelperspektive

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Bilanz der Politik für Seniorinnen und Senioren

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat in der 18. Legislaturperiode entscheidend an der lebensnahen Politik für Seniorinnen und Senioren mitgewirkt. Beispiels sind hierfür sind die Allianz für Menschen mit Demenz, das neue Pflegeberufereformgesetz sowie die Stärkung der palliativen und hospizlichen Versorgung:

Das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ dient der Verbesserung der Situation von Demenzkranken und ihren Angehörigen. Die Allianz will das Lebensumfeld für Menschen mit Demenz verbessern und deren Teilhabe stärken. Sie will die Gesellschaft und die Einzelne bzw. den Einzelnen für die Bedürfnisse von demenziell Erkrankten sensibilisieren. Nicht nur die Schwächen, sondern vor allem die Stärken der Betroffenen sollen wahrgenommen und unterstützt werden.

Das neue Pflegeberufereformgesetz löst ab dem 1. Januar 2020 das Altenpflegegesetz und das Krankenpflegegesetz ab. Ziel ist es, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu modernisieren, attraktiver zu machen und den Berufsbereich der Pflege insgesamt aufzuwerten. Kern des Pflegeberufegesetzes ist die Einführung einer dreijährigen, generalistischen beruflichen Ausbildung mit dem Abschluss „Pflegefachfrau"/"Pflegefachmann". Auszubildende mit Vertiefung im Bereich Altenpflege oder Kinderkrankenpflege können für das dritte Ausbildungsjahr auch eine Spezialisierung mit dem Abschluss "Altenpfleger/in" oder "Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in" wählen. Eine zusätzliche Qualitätsverbesserung soll durch die Modernisierung der Ausbildungsinhalte, durch eine bessere Ausstattung der Pflegeschulen und mehr Praxisanleitung im Betrieb erreicht werden.

Der Bund stärkte in der 18. Wahlperiode zudem die palliative und hospizliche Begleitung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen mit einer Koordinierungs‐ und Vernetzungsstelle sowie Schulungen und Workshops.

Egon Müller und Heidi Exner

Staffelstabübergabe in Oldenburg

Mit einem Spitzenergebnis von 94,8 Prozent wurde Heidi Exner aus Edewecht als Landesvorsitzende der Senioren-Union Oldenburg neu ins Amt gewählt.
Heidi Exner folgt auf Egon Müller aus Damme, der nicht erneut kandidierte und den Vorsitz nach acht Jahren nun in jüngere Hände legen wollte.
Gewählt wurde die Vorsitzende der Kreisvereinigung Ammerland und zugleich stellvertretende Bundesvorsitzende auf dem diesjährigen Landesdelegiertentag zu dem sich die 100 Delegierten und Gäste aus den neun Kreisvereinigungen in
Wardenburg trafen.

Die Neugewählte wertete ihr Ergebnis als Bestätigung und Auftrag, sich auch weiterhin intensiv für die Belange der Seniorinnen und Senioren im Oldenburger Land einzusetzen.
Neben Heidi Exner gehören dem neuen Landesvorstand an:
Die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Dr. Hans-Joachim Bopp aus Cloppenburg und Günter Reise aus Großenkneten.
Die Schriftführung übernimmt Waltraud Boving aus Damme.
Karl Krieger aus Oldenburg wurde im Amt des Schatzmeisters bestätigt.
Weiter gibt es neun Beisitzer:
Traute Göbel, Friesland, Erich Henkensiefken, Ammerland, Rudolf Johanning, Sandkrug, Peter Kracke, Delmenhorst, Michael Kunze, Wilhelmshaven, Ursula Meyer, Ammerland, Benno Siemer, Cloppenburg, Heinz Steguweit, Ammerland sowie Elisabeth Winkler, Dötlingen.

Einen weiteren Höhepunkt der Tagung gab es mit der Verleihung der Konrad-Adenauer-Medaille an den scheidenden Landesvorsitzenden Egon Müller aus Damme.
Die Auszeichnung, die vom Bundesvorstand der Senioren-Union Deutschlands für herausragendes ehrenamtliches oder bürgerschaftliches Engagement verliehen wird, wurde von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Heidi Exner, anlässlich der
Landesdelegiertentagung im Beisein der Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen MdB und des CDU-Landesgeschäftsführers Josef Holtvogt überreicht.
Egon Müller ist seit 1968 Mitglied der CDU und seit 1979 Mitglied der Senioren-Union.
In der Laudatio hieß es:
„2009 trat er das Amt des Landesvorsitzenden an, welches er mit vorbildlichem Einsatz unter Zurückstellung der eigenen Interessen seither ununterbrochen ausfüllte.
Sein politischer Instinkt ließ ihn nicht ruhen, sich ehrgeizig für die Eigenständigkeit der Landesvereinigung Oldenburg, und damit auch für die Einheit der Senioren-Union in Niedersachsen einzusetzen.
Seinen Sinn für Gerechtigkeit und demokratisches Verhalten hat er uns oft unter Beweis gestellt und dadurch zum Gelingen unserer gemeinsamen Arbeit beigetragen.“

Portrait von Antje Tillmann

Steuern und Sozialversicherungen:
„Unser Regierungsprogramm ist sehr ambitioniert“

Die jüngste Steuerschätzung lässt Finanzminister Bund, Länder und Gemeinden frohlocken. Denn: Der deutsche Fiskus jagt von Steuerrekord zu Steuerrekord. Insgesamt steigen die Steuereinnahmen laut Prognose weiter kräftig an - von 732,4 Milliarden Euro im laufenden Jahr auf über 850 Milliarden Euro im Jahr 2021. Allein in 2017 wird das gesamtstaatliche Steueraufkommen 2017 voraussichtlich 7,9 Milliarden Euro höher sein als zuletzt angenommen. Andererseits ist Deutschland nach Berechnungen der OECD vom April 2017 in der Steuer- und Abgabenbelastung Weltspitze, nur die Belgier zahlen mehr. Sind die steuerpolitischen Pläne der Union – eine Gesamtentlastung von 15 Mrd. € – vor diesem Hintergrund nicht ausgesprochen geizig?  Müsste die Entlastung für die Bürger nicht doch etwas großzügiger ausfallen, fragte Souverän Antje Tillmann MdB, seit 2014 finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Lesen Sie das komplette Interview in der neuesten Ausgabe von Souverän, die am 2. September erscheint.

Portrait von Stephan Harbarth

Innere Sicherheit: 
Union ist die bessere Alternative

In der Sicherheitspolitik gibt es immer neue Bedrohungen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Gegenwärtig zählt dazu insbesondere der islamistische Terrorismus, aber auch die mitunter bedrohlich angestiegene Alltagskriminalität, etwa im Bereich der Wohnungseinbrüche. Stephan Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, zieht in der am 2. September erscheinenden Mitgliederzeitschrift Souverän eine Bilanz der abgelaufenen Legislaturperiode. Was wurde bereits getan, wo gab es Erfolge, wo muss nachgebessert werden. Denn: Deutschland ist seit Jahren eines der sichersten Länder der Welt und die Union wird alles dafür tun, dass das auch in Zukunft so bleibt, so Harbarth. Lesen Sie den kompletten Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Souverän.

Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser sitzt vor einem Bücherregal

Schule und Wirtschaft: 
Offenkundige Marktskepsis

Vermitteln deutsche Schulbücher eine wirtschaftsfeindliche Einstellung? Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser und Dr. Michael Schuhen von der Universität Siegen haben einen Blick in die Unterrichtsmaterialien geworfen. Ihr Urteil ist wenig schmeichelhaft für die Schulbuchverlage und ihre Autoren. So werde die Globalisierung als ein Prozess interpretiert, bei dem es nur Verlierer gibt: Die Industrieländer verlieren Arbeitsplätze an die „Niedriglohnländer“, und diese werden aus der Sicht vieler Schulbücher ausgebeutet. Die Wohlstand schaffende Wirkung von Freihandel kommt fast immer zu kurz. Auch der ordnungspolitische Grundgedanke der Sozialen Marktwirtschaft – funktionsfähiger Markt und soziale Verantwortung, eingebettet in einen stabilen Ordnungsrahmen – werde in den meisten Schulbüchern nicht lebensnah vermittelt. Lesen Sie die interessante Analyse von Professor Hans Jürgen Schlösser in der neuen Ausgabe der Souverän, die am 2. September erscheint.

Eine Imkerin kümmert sich um ihre Bienen

Wahlplakate helfen nach der Wahl beim Überleben

Nach der Wahl ist vor der Wahl, so heißt es. Aber zuerst einmal steht nach der Wahl fest, wer von den vielen Kandidaten, die mit ihren Gesichtern auf sogenannten Hohlkammerkunstofftafeln regenfest an Laternen und sonstigen Masten und Landmarken hingen, gewählt wurden. Doch auch ihre und die Plakate der Mitbewerber müssen – so die Regeln des Wahlkampfes nach demselben schnellstmöglich wieder von den Hängeplätzen entfernt werden. Und dann?
Meist sind die gebrauchten Konterfeis Müll und werden entsorgt. Doch so mancher Ex-Kandidat wird (meist ungewollt) zum Lebensretter für Lebensspender.

Ein findiger Imker aus der Prignitz in Brandenburg (hauptberuflich Klempner und daher viel unterwegs entlang der behängten Laternen) fand heraus, dass die ehemaligen Hohlkammerkunststoffkandidatengesichterträger sich ideal für den Schutz und Erhalt seiner Bienen eignen. Die kleinen Bestäuber und Honigsammler sind von der Varroamilbe (lat: Varroa destructor) bedroht. Sie gilt als der bedeutsamste Bienenschädling weltweit und lebt als Parasit an den Honigbienen. Die Varroamilbe gilt als eine Hauptursache des in Deutschland seit einigen Jahren immer wieder im Herbst oder dem Winterhalbjahr auftretenden seuchenartigen Bienensterbens. Der Befall von Bienenvölkern durch die Milbenart wird als Varroose bezeichnet. Die Milbe entwickelt und vermehrt sich in der verdeckelten Brut im Bienenstock.

Der findige Imker teilt nun die Ex-Plakate in Bienenstock-große Stücke und legt sie mit der weißen Seite unter die Stöcke. Das isoliert einerseits gut gegen Feuchtigkeit und Kälte und sorgt damit auch gegen Schimmelbefall vor – vor allem aber sieht man auf der weißen Fläche anhand von gelblichem Staub sofort den möglichen Milbenbefall, kann den entsprechenden Stock behandeln und alle anderen retten.
Das hilft den Bienen, freut den Imker und beschert uns in der nächsten Legislaturperiode viel Honig und gesundes heimisches Obst.

Welche ehemaligen Kandidaten die Bienen besonders gerne annehmen, dass hinterfragt mein Imker seine Bienen nach der Wahl. Lebensretter werden können sie aber alle.

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